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Die Ökologie der Kindheit geht davon aus, dass jeder Mensch mit denselben grundlegenden Bedürfnissen und Potenzialen geboren wird: dem Wunsch nach Liebe und Verbundenheit, nach Sinneserfahrung sowie nach freier Entfaltung und Autonomie.

 

Kinder bringen dafür von Natur aus die Fähigkeit mit, sich mit Begeisterung, Offenheit und Spielfreude lebenslang zu entwickeln.

Die Bewegung lädt dazu ein, Kindheit neu zu betrachten: mit einer Haltung von Achtsamkeit, Vertrauen und Respekt gegenüber diesen natürlichen Entwicklungsprozessen, beginnend bereits in der Schwangerschaft und den ersten Lebensmomenten.

Die 2013 von André Stern initiierte Ökologie der Kindheit versteht sich als lebendige Bewegung, die durch gemeinsames Mitwirken wächst und getragen wird.

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